Erste Infos Amflow PX & PR mit neuem AVINOX!
Zwei neue Bikes, zwei neue Antriebe – MFLOW legt nach
Leute, ich bin immer noch aufgeregt, obwohl ich die neuen Bikes von MFLOW jetzt schon seit Monaten fahren durfte. Ich war als Produkttester dabei, konnte die Räder den ganzen Winter über auf meinen Hometrails bewegen, Feedback geben und mir eine echte Meinung bilden. Trotzdem – als es dann ans Video ging, hatte ich eine Million Gedanken im Kopf. Aber der Reihe nach: MFLOW bringt zwei neue eMTB-Modelle, das PX und das PR, jeweils in zwei Ausstattungsvarianten. Dazu gibt es zwei neue Avinox-Antriebssysteme mit deutlich mehr Power, neue Akkuoptionen und einige richtig spannende Software-Features. Ich versuche euch das Wichtigste zusammenzufassen.
Das PX – Brutale Power, die man beherrschen muss
Das PX ist das sportlichere Modell mit fest verbautem 700-Wh-Akku im Unterrohr. Designtechnisch finde ich es auf einem neuen Level – super schlank, super filigran. Aber reden wir über die Power: 1.500 Watt und 130 Newtonmeter, im Boost sogar 150 Newtonmeter. Das ist absolut irre. Ich konnte das im Vinschgau auf diversen Uphills testen und muss ganz ehrlich sagen: Mit dieser Leistung muss man umgehen lernen. Wir waren mit mehreren Leuten unterwegs, und selbst erfahrene eMTB-Fahrer waren sofort überrascht – das Rad geht gefühlt direkt aufs Hinterrad. Auf technischen Trails bergauf ist das ein komplett anderes Fahren. Wer das nicht beherrscht, für den kann es fast schon gefährlich werden. Natürlich kann man die Unterstützungsstufen anpassen, aber diese rohe Power ist schon eine Ansage. Muss jeder für sich entscheiden, ob er das wirklich braucht. Das PX wiegt in Rahmengröße L ohne Pedale 21,1 kg und kommt als Mullet – also 29 Zoll vorne, 27,5 Zoll hinten. Preislich startet es bei 6.999 Euro, die Top-Variante liegt bei 9.999 Euro. Beides sofort verfügbar.
Das PR – Entnehmbarer Akku und ein heißer Preis
PR steht für „Powerful and Removable“ – und ja, endlich ist der Akku entnehmbar. Ich weiß, wie viele von euch sich das gewünscht haben. Es gibt zwei Akkugrößen: 600 und 800 Wattstunden. Der Entnahmemechanismus ist super simpel und gleichzeitig hochwertig gelöst. Der Akkudeckel sitzt richtig stramm, das Spaltmaß ist top – keine riesigen Schlitze, alles sauber verarbeitet. Schlüssel rein, drehen, Riegel ziehen, Akku raus. Drinnen sind die Leitungen sauber verlegt, kein Gebaumel. Beim PR Carbon Pro gibt es 1.300 Watt mit 130 Newtonmetern, im Boost 1.500 Watt mit 150 Newtonmetern. Das Einstiegsmodell PR Carbon hat 1.100 Watt und 110 Newtonmeter – immer noch mehr als genug und gut kontrollierbar. Der absolute Hammer ist der Preis: Das PR Carbon startet bei 4.499 Euro, das Carbon Pro bei 5.899 Euro. Bei 22,7 kg mit elektronischer Schaltung, entnehmbarem 800-Wh-Akku und starkem Motor finde ich das wirklich crazy gut.
Dual Battery, Ladezeiten und Lautstärke
Wer noch mehr Reichweite braucht, kann jetzt mit dem neuen Dual Battery System einen 600-Wh-Range-Extender zusätzlich montieren – macht zusammen 1.300 Wattstunden. Ich habe das im Rucksack-Setup auf den Trails ausprobiert: kein Klappern, alles sitzt bombenfest. Natürlich wird das Rad spürbar schwerer, aber die Option ist genial für richtig lange Touren. Wer darauf verzichtet, kann den 700-Wh-Akku mit dem 12-Ampere-Ladegerät schnell laden: 0 auf 80 Prozent in einer Stunde und 16 Minuten, voll in einer Stunde und 46 Minuten. Beim Thema Lautstärke hat sich einiges getan – bergauf ist der Motor deutlich leiser geworden, auch in hohen Stufen. Bergab wurde das Getriebeklappern reduziert. Allerdings: Bei meinen Testfahrten gab es trotzdem Klappergeräusche, die kamen aber nicht vom Motor, sondern von den Bremsbelägen. Beläge raus – flüsterleise. Beläge rein – wieder Klappern. Das finde ich ehrlich gesagt etwas schade.
Smarte Features: Navigation, Herzfrequenz und Apple Find My
Softwareseitig gibt es richtig coole Neuerungen für beide Modelle. Über Apple Find My lässt sich das Bike jetzt tracken, der Akkustand checken und ein